© COPYRIGHT MOZART PIANO QUARTET 2019

WEB DESIGN BY BRAND BANTER

PRESSE

"Was es auch war, die Reise war es wert: Schon das Eröffnungsstück, Camille Saint-Saëns’ Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello in E-Dur, beweist die umwerfenden Qualitäten des Ensembles: Das bissige, hochexplosive Stück gelingt ausgewogen und stilsicher. Mark Gothoni an der Violine sorgt für zarte Kadenzen, Hartmut Rohde bespielt seine Viola wie eine fragile Geliebte. Tempi, Phrasierungen und Dynamiken wirken stimmig. Außerdem begeistern die phantastischen Klaviersoli von Paul Rivinius, die wie ein Engelgewitter klingen, so rein, schnell und perfekt intoniert, dass es einem kalt über den Rücken läuft. Peter Hörr sorgt dabei am Violoncello für das kräftigste und zugleich butterweichste Vibrato, das der Himmel über Brandenburg je gehört hat. So muss Schumann (Klavierquartett Es-Dur op. 47) klingen: Das Ensemble beginnt mit einem leichten Allegro, steigert sich in ein wüstes Scherzo hinein, atmet durch während eines zahmen Andante und dreht beim Vivace derartig auf, dass die Kirchenmauern zu wackeln scheinen. Genauso muss Schumann klingen. Nach der Pause geht es nicht minder dramatisch weiter: Camille Saint-Saëns’ Klavierquartett B-Dur op. 41 ist ein Zerrspiegel der Gefühle, voller Synkopen und brüchiger Tonartwechsel, der sich bei diesem Klavierquartett zu einem Krimi am Nachmittag entwickelt. Kein Wunder, dass das Publikum die Musiker frenetisch feiert und nach einer Zugabe bittet. Die soll sie bekommen. Nach dem Konzert strahlt die Sonne, als hätte da jemand eine Glücksbotschaft versendet. Pure Freude."  
Berliner Tagesspiegel

"There is no better way to demonstrate what chamber music can be like:  lively, full of  expression and thrilling." Ensemble

"They show with utter clarity the unanimity of their approach to music-making. Hats off."
Sydney
 Herald

"Ein Quartett in Harmonie" Wiesbadener Tagblatt

 

"Galante Tonsprache - Das Mozart Piano Quartet zeigt bei Brahms seine hohe Kunst" 
Süddeutsche Zeitung

 

"Virtuoses Wechselspiel - Das Mozart Piano Quartet begeistert Beethoven-Haus"
Bonner Generalanzeiger 

 

"In den zwölf Jahren seines Bestehens hat sich das Mozart Piano Quartet einen festen Platz in der Oberliga der Kammermusikformationen erspielt. Und in dieser Zeit haben Mark Gothoni (Violine), Hartmut Rohde (Viola), Peter Hörr (Cello) und Paul Rivinius (Klavier) nichts von ihrer Individualität und Spontaneität eingebüßt." Frankfurter Neue Presse

 

"Trumpf bei der Matinee des Mozart Piano Quartetts waren die exzellente Stilsicherheit und die virtuose Brillanz des Ensembles. Das schuf Freiräume im musikalischen Spiel der Kräfte." 
Augsburger Allgemeine

 

"Dass Dvorak den Klang hier bisweilen ins Orchestrale treibt, dass er mit salonmusikalischen Elementen Wiener Provenienz seinen virtuosen Spaß treibt, all das führte das Mozart Piano Quartet mit perfekt ausbalancierten Phrasierungen und dynamischen Volten auf der Bühne spazieren."
Stuttgarter Zeitung

 

 

"Publikum feiert Mozart Piano Quartet im Bonndorfer Schloss enthusiastisch – Die Musiker glänzen mit virtuosem Spiel." Badische Zeitung

 

"…wobei der Geiger Mark Gothoni, der Bratscher Hartmut Rohde und der Cellist Peter Hörr wirklich klingen wie ein Instrument. Oder eine Person. Ihr Gegenüber am Klavier ist Paul Rivinius. So klar wie sensibel spielt er den Part. Ohne je dick aufzutragen, aus der Struktur heraus realisiert das Mozart Piano Quartet Sturm und Drang, lässt Idyllen blühen und chromatische Giftblasen platzen, zelebriert vibratolos noch einmal den Choral. " Die Zeit

 

 

"A la sabía elección del repertorio hay que añadir la gran calidad interpretativa del Mozart Piano Quartet, especializado en música de cámara romántica. Ofrecen aqui una interpretación muy ajustada en cuanto a expresividad se refiere, consiguiendo un sonido claro y un perfecto equilibrio entre las voces. Se trata, pues, de un verdaero caramelo que no se debería dejar pasar. (CD Compact)

L’interprétation du Mozart Piano Quartet se caractérise par l’homogénéisation des timbres et l’intelligence du discours." Diapason

 

"Si malgré les manques liés à ce qui fait l'essence même de l'Héroïque (transcription de Ferdinand Ries) ce disque est aussi charmant que convaincant, c'est parce que Mark Gothoni, Hartmut Rohde, Peter Hörr et Paul Rivinius ont de l'Héroïque une vision juste et âpre. Ne pouvant jouer sur l'effet de masse, il jouent sur la nervosité du trait, la force irrépressible des flux et le choc des contrastes dynamiques. C'est parfaitement compris et c'est parfaitement réalisé. À vrai dire, ces musiciens que j'ai tenu à nommer, mettent tant de passion dans l'entreprise (quelle coda du Finale, quel Scherzo!) que je ne vois pas comment on pourrait faire mieux. Complément de choix: le Quatuor avec piano et cordes réalisé à partir du quintette pour piano et vents. Même s'il manque le fruité des vents, la composition est fort belle et on y admirera le sens très beethovénien du pianiste" (écoutez la variété de son toucher dans l'allegro initial). 

Un disque marginal, mais réalisé avec une vraie foi." Classics Today France, Christophe Huss

"The Mozart Piano Quartet quickly demonstrates why they' ve been so successful

for so long." All music.com

"Charming lively fresh music" 

"How much love these performers are bringing to this performance“

"They are a real advocate for this piece“

BBC Radio 3